Norden – AWO wird Versorgungsvertrag für Hospiz in Aussicht gestellt

AWO wird Versorgungsvertrag für Hospiz in Aussicht gestellt

„Heute ist ein guter Tag für unsere Region“ freut sich AWO Geschäftsführer Florian Eiben und AWO Vorsitzende Barbara Kleen, schließlich wurde der AWO Sozialstation heute der Versorgungsvertrag durch die Krankenkassen für das stationäre Hospiz in Hage in Aussicht
gestellt.

„In den letzten Wochen und Monaten haben wir gemeinsam mit dem Vorstand des Fördervereins für ein stationäres Hospiz im Landkreis Aurich das Konzept überarbeitet und aktualisiert, Baupläne und Flächenberechnungen erstellt und ein erstes Personalkonzept
erarbeitet“ so Florian Eiben.

„Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und Unterstützer, die zur weiteren Realisierung des Hospizes bisher beigetragen haben, denn ohne diese Hilfe und Unterstützung wäre es uns nicht möglich gewesen, den Versorgungsvertrag in Aussicht gestellt zu bekommen“ so der AWO Geschäftsführer weiter.

Im Schreiben der Krankenkasse heißt es „das Konzept ist sehr umfassend und differenziert und zeugt von einer umfangreichen Befassung mit der Thematik“ sowie auf Basis der vorgelegten Pläne halte ich das Hospiz grundsätzlich für zulassungsfähig.

„Diese Aussagen sind die Grundpfeiler der Genehmigung, da nun mit der Detailplanung und Realisierungsphase des Hospizes begonnen werden kann“ so Florian Eiben weiter.

Vor sechs Monaten haben wir uns gemeinsam mit dem Vorstand des Fördervereins stationäres Hospiz mit einem „letter of intent“ auf den Weg gemacht, ein Hospiz in unserer Region zu realisieren. Seitdem ist beachtliches geschaffen worden, aber ein langer Weg liegt noch vor uns. „Wir benötigen alle weiterhin die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, sowie der Verwaltungen um dieses Projekt zu realisieren“ so Florian Eiben abschließend.

Ab sofort nimmt die AWO Bewerbungen für interessierte Mitarbeiter*innen im Hospiz unter Eiben@awonorden.de entgegen. Insbesondere freuen wir uns über Bewerbungen von Examinierten Palliativ Fachkräften. Ein vorheriger Einsatz in unserem ambulanten Pflegedienst, der zurzeit Palliativversorgung aufbaut, ist möglich.

Allgemeine Informationen:
Der AWO Kreisverband Norden e.V. wird durch einen ehrenamtlichen Vorstand im Altkreis Norden vertreten. Die Vorsitzende ist Barbara Kleen, die Stellvertretenden Vorsitzenden Andreas Filaferro und Anna Mauson. Die Geschäftsführung liegt bei Florian Eiben.

Der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Norden hat 2.000 Mitglieder, die in 18 Ortsvereinen und Ortsverbände aktiv sind. Der AWO Kreisverband ist Träger von acht Kindergärten, 16 Leseinseln und Matheinseln.

Weiter betreibt der AWO Kreisverband eine Wohnanlage für Betreutes Wohnen, bietet einen Mahlzeitendienst „Essen auf Rädern“ sowie Hausnotrufgeräte, zwei ambulante Pflegedienste und zwei Tagespflegen in Norden und Emden.

Weitere Informationen unter: www.awo-norden.de oder telefonisch unter 04931 – 38 39

Von Links: Barbara Kleen, AWO Vorsitzende / Christina Bitiq, Förderverein / Miriam Glave, Vorsitzende Förderverein /  Florian Eiben, AWO Geschäftsführer

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